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	<title>Best Texas Holdem &#187; Poker Strategie</title>
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		<title>Gehen grosse Bets auf dem River mit</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem River entscheidet sich bekanntlich, wer gewinnt und wer verliert. Wenn man nicht weiß, wie man da agieren muss, kann man auch nicht gewinnen. Vielmehr wird man sich bald fragen, was mit der Bankroll passiert ist, die doch gerade noch da war. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Spieler große Bets auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem River entscheidet sich bekanntlich, wer gewinnt und wer verliert. Wenn man nicht weiß, wie man da agieren muss, kann man auch nicht gewinnen. Vielmehr wird man sich bald fragen, was mit der Bankroll passiert ist, die doch gerade noch da war. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Spieler große Bets auf dem River automatisch als Bluff interpretieren und bezahlen. (Natürlich täusche ich mich manchmal, und dann wird’s teuer.) Das ist gut, weil man auf dem River auch mit den Nuts all-in gehen kann und eine gute Chance hat, gecallt zu werden. Also schaue ich immer, ob vielleicht jemand am Tisch sitzt, der sich selbst für den oberschlauen Bluffer-Catcher hält.</p>
<p>Andererseits macht es einen schon skeptisch, wenn völlig aus dem Nichts auf dem River eine Riesenbet auftaucht. Wenn mein Gegner bis zum River gar nicht versucht hat, den Pot aufzubauen, und dann auf dem Board so was liegt wie ein geplatzter Flush, also meinetwegen zwei Herz im Flop und dam kommt keins mehr, muss ich mich doch fragen, ob da jemand versucht, mir den Pot zu klauen, oder?</p>
<p>Also schaue ich mir die ganze Hand noch mal an, wenn ich genug Zeit habe. Ich frage mich also schon auf dem Flop, was ich mache, wenn auf Turn oder River das dritte Herz fällt. Und wenn das alles hilft? Das habe ich mal einen Semi-Profi auf einem Turnier gefragt, und er hat mir tief in die Augen gesehen und gesagt: „Hör auf deine Intuition.“ Na super.</p>
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		<title>Cash Game Poker</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt zwar merkwürdig, aber bis vor einigen Jahren wurde Poker praktisch überhaupt nicht im Turniermodus gespielt. Im 19. Und 20. Jhdt. War Poker im Grunde ein reines Cash Game. Die ersten Turniere in Texas Hold’em wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jhdts. veranstaltet. Dabei handelte es sich jedoch mehr oder weniger um reine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt zwar merkwürdig, aber bis vor einigen Jahren wurde Poker praktisch überhaupt nicht im Turniermodus gespielt. Im 19. Und 20. Jhdt. War Poker im Grunde ein reines Cash Game.<br />
Die ersten Turniere in Texas Hold’em wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jhdts. veranstaltet. Dabei handelte es sich jedoch mehr oder weniger um reine Showveranstaltungen mit ein paar Profis wie Johnny Moss oder Jack Binion. In Deutschland gibt es heute noch viele Casinos, die gar keine Turniere anbieten. Das hat aber hauptsächlich mit Geld zu tun. Man darf nämlich keine Startgebühren einziehen. Casinos umgehen dieses rechtliche Problem gerne, indem sie eine Art „Versorgungspauschale“ fürs leibliche Wohl von den Spielern verlangen.<br />
Fürs Fernsehen wurde die Sache erst interessant, als die Hole Card Kameras eingeführt wurden. Heutzutage gibt es ja eine Menge Spieler, die überhaupt nur Turniere spielen und noch nie an einem Cash Game Tisch gesessen haben. Letztlich muss das jeder Spieler aber einmal gemacht haben.</p>
<p>Die wichtigsten Unterschiede zuwischen Cash Game und Turnieren sind:<br />
Das Gewinn-Verlust-Risiko<br />
Das Risiko ist in Turnieren begrenzt. Man kann nicht mehr verlieren als das Startgeld. Im Cash Game ist das anders. Wenn man seine Chips verliert, kann man praktisch unbegrenzt nachlegen, bei man eben kein Geld mehr hat.<br />
Dafür kann man andererseits sehr viel schneller Geld gewinnen, nämlich in jeder einzelnen Hand. Selbst wenn man in einem Turnier stundenlang gut spielt und dann einmal Pech hat, verliert man oft trotzdem alles. In einem Cash Game hat man zu diesem Zeitpunkt schon eine runde Summe gewonnen.</p>
<p>Die wachsenden Blinds<br />
In Pokerturnieren wachsen die Blinds stetig an. In einem Cash Game bleiben sie dagegen immer gleich. Man wird also nicht im Lauf des Abends gezwungen, irgendwann mit schlechten Händen zu spielen, sondern kann sich in Geduld üben. Grundsätzlich ist es auch möglich, nur Asse und Könige zu spielen, aber das zahlt sich natürlich nur selten aus.</p>
<p>Im Gegensatz zum Turnierpoker kann man im Cash Game nicht ausscheiden. Das kann das Bluffen schwieriger machen, denn ein Spieler, dem man das Geld abgenommen hat, kann jederzeit zurückkommen und versuchen, sich schadlos zu halten. Andererseits sollte man in der Lage sein, auch bei einem kleinen Vorteil zu pushen, denn auf lange Sicht bedeutet das Gewinn.</p>
<p>Linit oder No Limit<br />
Turniere werden meistens No Limit gespielt, aber es kommen zunehmend auch andere Turnierformate auf. Das bietet einfach mehr Abwechslung. Im Cash Game muss man sich grundsätzlich zwischen Limit und No Limit entscheiden. Seven Card Stud wird allerdings grundsätzlich nicht als No Limit gespielt.</p>
<p>Bei No Limit ist die Varianz größer, aber dafür kann man seine Hand auch leichter verteidigen und Bad Beats verhindern. Außerdem ist es ziemlich schwierig, in Limit Poker zu bluffen, da die Einsätze im Vergleich zur Potgröße immer relativ niedrig sind.</p>
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		<title>Cash Game Poker 2</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem River entscheidet sich bekanntlich, wer gewinnt und wer verliert. Wenn man nicht weiß, wie man da agieren muss, kann man auch nicht gewinnen. Vielmehr wird man sich bald fragen, was mit der Bankroll passiert ist, die doch gerade noch da war. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Spieler große Bets auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem River entscheidet sich bekanntlich, wer gewinnt und wer verliert. Wenn man nicht weiß, wie man da agieren muss, kann man auch nicht gewinnen. Vielmehr wird man sich bald fragen, was mit der Bankroll passiert ist, die doch gerade noch da war. Ich habe oft das Gefühl, dass viele Spieler große Bets auf dem River automatisch als Bluff interpretieren und bezahlen. (Natürlich täusche ich mich manchmal, und dann wird’s teuer.) Das ist gut, weil man auf dem River auch mit den Nuts all-in gehen kann und eine gute Chance hat, gecallt zu werden. Also schaue ich immer, ob vielleicht jemand am Tisch sitzt, der sich selbst für den oberschlauen Bluffer-Catcher hält.<br />
Andererseits macht es einen schon skeptisch, wenn völlig aus dem Nichts auf dem River eine Riesenbet auftaucht. Wenn mein Gegner bis zum River gar nicht versucht hat, den Pot aufzubauen, und dann auf dem Board so was liegt wie ein geplatzter Flush, also meinetwegen zwei Herz im Flop und dam kommt keins mehr, muss ich mich doch fragen, ob da jemand versucht, mir den Pot zu klauen, oder?<br />
Also schaue ich mir die ganze Hand noch mal an, wenn ich genug Zeit habe. Ich frage mich also schon auf dem Flop, was ich mache, wenn auf Turn oder River das dritte Herz fällt. Und wenn das alles hilft? Das habe ich mal einen Semi-Profi auf einem Turnier gefragt, und er hat mir tief in die Augen gesehen und gesagt: „Hör auf deine Intuition.“ Na super.</p>
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		<title>Holdem: Wenn Soll Man Suited Spielen?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ass ist bekanntlich an sich schon eine ziemlich starke Karte, und noch bekanntlicher sind zwei Asse die bestmögliche Starthand. Wie gut ist ein Ass aber wirklich? Es gibt haufenweise Spieler, die bereit sind, sogar mit A-2 alles zu riskieren (in Fachkreisen gilt die 6 allgemein als die schlechteste Beikarte, weil es das niedrigste Ass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ass ist bekanntlich an sich schon eine ziemlich starke Karte, und noch bekanntlicher sind zwei Asse die bestmögliche Starthand. Wie gut ist ein Ass aber wirklich? Es gibt haufenweise Spieler, die bereit sind, sogar mit A-2 alles zu riskieren (in Fachkreisen gilt die 6 allgemein als die schlechteste Beikarte, weil es das niedrigste Ass ist, dessen Kicker keine Straße bilden kann). Meistens ist das ein Fehler, weil andere Spieler ja auch Asse haben können. Fällt dann ein Ass auf dem Flop, wird es schwer, die Hand loslassen zu können. Wie sieht es nun aber mit einer Hand wie A-6 suited aus?</p>
<p>Wann sollte man suited Asse überhaupt spielen?<br />
Hohe suited Asse wie  AK, AQ und AJ sind fast immer und aus jeder Position spielbar. Wenn man pre-Flop mit einem All-in konfrontiert wird, kann man sich von AQ oder AJ suited ach schon mal trennen. Es gibt sogar Situationen, in denen man AK folden muss, allerdings nur, wenn man sich sicher ist, dass irgendwo Asse oder Könige sitzen.<br />
Kleine suited Asse wie A-5 oder A-3 sind eigentlich nur dann profitabel, wenn sie eine Straight oder zumindest einen Flush Draw floppen. Mit solchen Händen sollte man versuchen, den Flop billig zu sehen. Natürlich ist man versucht, an einem gefloppten Top Paar festzuhalten, aber meistens hat jemand, der diese Hand mitgeht, ein besseres Ass. Floppt man weder Striaght noch FLush Draw sollte man sich tunlichst von der Hand trennen, wenn jemand ernsthaft Stärke zeigt.</p>
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		<title>Wie Oft Sollen Sie Bluffen?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bluff wird als pokertatktisches Mittel oft falsch verstanden. Unerfahrene Spieler denken, dies sei die ultimative Kunst des Pokerns, und weil er so spannend ist, darf er auch in keiner Pokerübertragung im Fernsehen fehlen. Tatsache ist aber, dass Bluffen eigentlich nicht diesen Stellenwert hat. Wann sollte man bluffen? Es gibt zwei gute Gründe, um bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bluff wird als pokertatktisches Mittel oft falsch verstanden. Unerfahrene Spieler denken, dies sei die ultimative Kunst des Pokerns, und weil er so spannend ist, darf er auch in keiner Pokerübertragung im Fernsehen fehlen. Tatsache ist aber, dass Bluffen eigentlich nicht diesen Stellenwert hat.</p>
<p>Wann sollte man bluffen?<br />
Es gibt zwei gute Gründe, um bei Texas Hold’em zu bluffen: Zum einen verschenkt man Geld, wenn man seine Chancen nicht nutzt. Manchmal ist es offensichtlich, dass niemand einen Pot wirklich haben will. Man sollte versuchen, selbst einen solchen Pot zu gewinnen, anstatt ihn einem Gegner zu überlassen. Damit steigen auch die Chancen, am Ende des Abends als Gewinner dazustehen. Außerdem werden Ihre Gegner lernen, Sie und Ihre Bets genau einzuschätzen, und deshalb werden Sie mit Ihren guten Händen nicht mehr ausbezahlt.</p>
<p>Wie oft sollte man bluffen?<br />
Das hängt davon ab, was für ein Spieler Sie sind und wie am Tisch gespielt wird. Wenn es sich um eine tighte Partie handelt, können Sie häufiger bluffen. Wenn aber sehr loose gespielt wird und Bets sowieso keinen beeindrucken, bleiben Sie besser bei Ihren guten Händen und streuen nur ab und zu einen Bluff ein. Wenn Sie ständig bis zum River gecallt werden und dann mittelmäßige Hände zeigen müssen, verlieren Sie Ihr Image.</p>
<p>In welchen Partien lässt sich am besten bluffen?<br />
Bluffs eignen sich am besten für No Limit oder Pot Limit Partien, weil man in diesen am meisten Druck aufbauen kann. Im Limit Partien ist es viel schwieriger zu bluffen, vor allem in der Variante Omaha, denn dort haben oft mehrere Spieler gute Hände. Situationen, in denen Sie bluffen können, entstehen deshalb nur selten.</p>
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		<title>Einführung Von Implizierte Odds</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört zu den Grundlagen von Poker, sich ein bisschen mit den Odds auszukennen. Gute Pokerspieler haben immer vor Augen, ob sie mit ihrer Hand vorne oder hinten liegen könnten. Pot Odds sind dafür ein Anfang, aber nicht das Ende der Fahnenstange. Als Spieler sollte man seine Implied Odds kennen. Pot Odds und Implied Odds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört zu den Grundlagen von Poker, sich ein bisschen mit den Odds auszukennen. Gute Pokerspieler haben immer vor Augen, ob sie mit ihrer Hand vorne oder hinten liegen könnten. Pot Odds sind dafür ein Anfang, aber nicht das Ende der Fahnenstange. Als Spieler sollte man seine Implied Odds kennen.</p>
<p>Pot Odds und Implied Odds<br />
Pot Odds sind grundlegende Mathematik für Pokerspieler. Sie repräsentieren die mögliche Auszahlung. Wenn $50 im Pot liegen und man $5 bezahlen muss, um den Showdown zu sehen, hat man 10:1 Pot Odds, denn man riskiert nur $5, um $50 zu gewinnen.<br />
Bei einer 10:1 Chance oder besser haben Sie auf Dauer einen positiven Erwartungswert, bei niedrigeren Werten einen negativen. Die Implied Odds beziehen das Geld mit ein,  das noch gar nicht im Pot liegt.</p>
<p>Echte Odds<br />
Die echten Odds sind der Vergleich zwischen der Zahl der Karten, die Ihnen den Pot bringen, und denen, die Ihren Gegner gewinnen lassen. Um fortzusetzen, sollten diese besser sein als die Pot Odds plus die Implied Odds.</p>
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		<title>Einführung Von Poker Bonus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein Poker Bonus? Bevor man sich bei einem Online Pokerraum anmeldet, sollte man sich damit schon ein bisschen beschäftigen. Online-Poker zu spielen und dabei auf Geschenke zu verzichten, ist so, als würde man Geld einfach aus dem Fenster werfen. Im Allgemeinen gibt es die folgenden unterschiedlichen Bonusse. Sign-up oder Anmeldebonus/Ersteinzahlungsbonus Dieser Bonus ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ein Poker Bonus?</p>
<p>Bevor man sich bei einem Online Pokerraum anmeldet, sollte man sich damit schon ein bisschen beschäftigen. Online-Poker zu spielen und dabei auf Geschenke zu verzichten, ist so, als würde man Geld einfach aus dem Fenster werfen. Im Allgemeinen gibt es die folgenden unterschiedlichen Bonusse.</p>
<p>Sign-up oder Anmeldebonus/Ersteinzahlungsbonus<br />
Dieser Bonus ist der wichtigste, denn er liegt normalerweise am höchsten. Er wird als Match Bonus oder fester Bonus ausgezahlt. Dieser Bonus ist deshalb so hoch, weil der Pokeranbieter ja erst einmal will, dass Sie sich überhaupt registrieren. Ein Match Bonus richtet sich nach der Höhe Ihrer Einzahlung. Er sollte normalerweise mindestens 100% betragen, niedrigere Prozentsätze sind nur dann akzeptabel, wenn Sie größere Summen einzahlen. Ein Fixed Bonus ist dagegen festgelegt, also unabhängig  von Ihrer Einzahlung.</p>
<p>Treuebonusse<br />
Diese Bonusse erhalten Sie, wenn Sie regelmäßig bei einem Anbieter spielen, auch Relaod-Bonus genannt.</p>
<p>Refer-a-friend Bonus<br />
Diesen erhalten Sie, wenn Sie einen neuen Spieler werben.</p>
<p>Bonuscodes<br />
Geben Sie bei Ihrer Registrierung einen Bonuscode an, wie ihn z. B. Pokerportale anbieten. Dadurch erhalten Sie oft höhere Bonusse, als die Pokerräume normalerweise anbieten. Achtung! Sie haben nur einmal die Möglichkeit, einen solchen Bonus zu kassieren. Wenn Sie erst einmal angemeldet sind, können Sie nicht rückwirkend Ansprüche erheben.</p>
<p>Bonus freispielen<br />
Meistens erhalten Sie einen Bonus nicht einfach so, sondern müssen ihn freispielen. Das bedeutet, Sie müssen eine gewisse Zahl von Händen in Cash Games oder eine gewisse Zahl von Turnieren spielen. Je höher der Bonus ist, desto mehr Punkte müssen erspielt werden. Wenn der Bonus Ihrem Konto gutgeschrieben ist, können Sie allerdings frei darüber verfügen.</p>
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