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	<title>Best Texas Holdem &#187; Texas Holdem</title>
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		<title>Verhaltensregeln beim Pokern</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>romina_henritzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute beschäftigen wir uns mit einem wichtigen Thema in der Welt des Texas Hold&#8217;em Poker, das natürlich auch für alle anderen Poker Varianten gilt, die in den live und online Casinos dieser Welt gespielt werden können: Die Poker-Etikette. Damit Sie am Poker Tisch gut aufgenommen werden und sich nicht unbeliebt machen, gilt es, einige Verhaltensregeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beschäftigen wir uns mit einem wichtigen Thema in der Welt des Texas Hold&#8217;em Poker, das natürlich auch für alle anderen Poker Varianten gilt, die in den live und online Casinos dieser Welt gespielt werden können: Die Poker-Etikette.</p>
<p>Damit Sie am Poker Tisch gut aufgenommen werden und sich nicht unbeliebt machen, gilt es, einige Verhaltensregeln einzuhalten. Vor allem, wenn Sie neu in einem Casino sind, sollten Sie es sich nicht gleich mit den Spielern dort verscherzen. In Las Vegas zum Beispiel, wird gutes Benehmen am Poker Tisch groß geschrieben – gute Manieren zeichnen Sie als professionellen Spieler aus!</p>
<p>Aber kommen wir zur Sache – 10 Dinge, die Sie beherzigen sollten.</p>
<p><strong>1. Seien Sie kein Angeber: </strong>Selbstverständlich dürfen Sie sich über einen Gewinn freuen, aber bitte in Maßen! Prahlen Sie nicht herum. Luftsprünge am Tisch sieht man im Casino nicht gerne.<strong></strong></p>
<p><strong>2. Lassen Sie&#8217;s mit der Kritik:</strong> Wenn Sie denken, Ihr Mitspieler kann nichts, dann behalten Sie Ihre Meinung für sich. Und halten Sie sich mit Ratschlägen zurück – in vielen Casinos ist das verboten und Ihr Geplapper könnte Ihre Mitspieler stören.</p>
<p><strong>3. Karten aufdecken:</strong> Bitte! Das ist ein absolutes No-Go! Verraten Sie keinem Spieler, welche Karten Sie auf der Hand haben. Damit vermasseln Sie den Mitspielern die Freude am Spiel und verschaffen anderen gegebenenfalls einen Vorteil.</p>
<p><strong>4. Passen Sie auf:</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als einen Spieler, der nicht weiß, dass er an der Reihe ist! Konzentrieren Sie sich auf das Spielgeschehen und lassen Sie sich nicht von den hübschen Kellnerinnen ablenken.<strong></strong></p>
<p><strong>5. Umgang mit dem Dealer:</strong> Wenn Sie mal schlechte Karten haben, meckern Sie den Dealer nicht an. Er kann nichts dafür! Und vergessen Sie nicht, ihm ein Trinkgeld zu geben, wenn Sie etwas gewonnen haben.<strong></strong></p>
<p><strong>6. Seien Sie höflich:</strong> Selbst wenn Sie in einem Raucherraum am Poker Tisch sitzen, gebietet es die Höflichkeit, Ihre Mitspieler zu fragen, ob es in Ordnung ist, bevor Sie sich die Zigarette anstecken.</p>
<p><strong>7. Handy aus, Musik leise:</strong> Informieren Sie Ihre Lieben zu Hause bitte erst nach dem Spiel über Ihre Fortschritte. Klingelnde Handys am Tisch oder gar ein Telefongespräch sind absolut verpönt. Wenn Sie gerne mit Musik Poker spielen, regeln Sie die Lautstärke Ihrer Kopfhörer so, dass Sie nicht noch den Rest des Tisches mit unterhalten.</p>
<p><strong>8. Keine String Bets: </strong>Folgewetten sind nicht erlaubt! Sie dürfen nicht so tun, als ob Sie mit gehen, wenn Sie dann doch erhöhen wollen. Sie können also nicht sagen, „ich gehe mit.. und erhöhe um“. Wenn Sie mit gehen, gehen Sie mit. Wenn Sie erhöhen wollen, erhöhen Sie.</p>
<p><strong>9. Trinken Sie nicht zu viel:</strong> Es gibt nichts Schlimmeres als neben einem betrunkenen Spieler zu sitzen. Also, wenn Sie schon zu viel haben, spielen Sie nicht. Und wenn Sie spielen, trinken Sie nicht zu viel.</p>
<p><strong>10. Eindeutige Körpersprache:</strong> Übertreiben Sie es nicht mit Ihrer Körpersprache. Lümmeln Sie nicht auf dem Stuhl, ziehen Sie kein langes Gesicht, wenn Sie schlechte Karten haben. Damit verschaffen Sie anderen Spielern einen Vorteil und vermiesen Ihren Mitspielern das Poker Spiel.<strong></strong></p>
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		<title>Poker Filme – lehrreich und spannend</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie sich intensiv mit Poker beschäftigen wollen, sollten Sie nicht nur jede Menge Bücher zum Thema wälzen. Auch gegen einen gepflegten Abend mit guter Unterhaltung spricht nichts! Wie wäre es mit einem Filmabend mit Popcorn, Bier und Freunden? Wir haben eine kleine Auswahl an Poker Filmen zusammengestellt, die jeder Poker Fan einmal gesehen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich intensiv mit Poker beschäftigen wollen, sollten Sie nicht nur jede Menge Bücher zum Thema wälzen. Auch gegen einen gepflegten Abend mit guter Unterhaltung spricht nichts! Wie wäre es mit einem Filmabend mit Popcorn, Bier und Freunden? Wir haben eine kleine Auswahl an Poker Filmen zusammengestellt, die jeder Poker Fan einmal gesehen haben sollte.</p>
<p><strong>Rounders</strong><br />
<em>Ein Film mit Matt Damon und Edward Norton</em></p>
<p>Mike McDermott ist ein begnadeter Poker Spieler, Omaha, Seven Card Stud und Texas Hold&#8217;em spielt er im Schlaf. Als er gegen einen russischen Mafioso einen Großteil seines Vermögens verliert, hört er auf zu pokern. Doch irgendwann gerät Mikes Freund Lester Murphy (Edward Norton) in Schwierigkeiten und braucht eine Menge Geld. Die Idee: Noch einmal Pokern, um so schnell wie möglich das Geld zu beschaffen. Der Plan scheint beinahe aufzugehen&#8230;</p>
<p><strong>Lucky Town</strong><br />
<em>Ein Film mit Kirsten Dunst</em></p>
<p>Die 18-jährige Lidda hat keine Lust mehr auf Zuhause. Ihr Vater, ein leidenschaftlicher Profi Poker Spieler, ist längst über alle Berge, ihre Mutter beschäftigt sich lieber mit anderen Kerlen, als sich um ihre Tochter zu kümmern. Schließlich verschwindet Lidda und macht sich auf nach Las Vegas, um ihren Vater zu suchen. Unterwegs trifft sie den hoch verschuldeten Katzenspieler Colonel, der sie nach Las Vegas begleitet. Dort stehen die beiden schnell vor einem Problem, denn Liddas Dad hat sich mit seinem Poker Erzfeind Tony DeCarlo angelegt&#8230;</p>
<p><strong>Cincinnati Kid</strong><br />
<em>Ein Film mit Steve McQueen und Karl Malden</em></p>
<p>Der Film aus dem Jahre 1965 ist zwar schon ein recht alter Schinken, aber für Poker Fans immer noch ein echtes Juwel. Eric Stoner ist ein junger und erstklassiger Poker Spieler, der es in New Orleans mit dem Altmeister des Five Card Stud, Lancey Howard, aufnehmen will. Stoner wird dabei von seinen Gönnern benutzt, die den Altmeister verlieren sehen wollen. Als Stoner merkt, dass sein Freund, der Dealer die Karten zu seinen Gunsten manipuliert platzt ihm der Kragen. Er meint, ehrlich gegen den Altmeister gewinnen zu können&#8230;</p>
<p><strong>Die DSF Poker Schule</strong></p>
<p>Zum Abschluss des Filmabends vielleicht noch ein richtig lehrreicher Film gefällig? Dann ist die DSF Poker Schule das Richtige für Sie. Die DVD erklärt in zehn Folgen die Regeln, Besonderheiten, Tricks und Kniffe der populärsten Poker Variante Texas Hold&#8217;em. Poker Experte Michael Körner und der deutsche Poker Profi Eduard „Ed“ Scharf führen durchs Programm. Eine Einführung in Texas Hold&#8217;em, die sich nicht nur mit  den Grundregeln von Texas Hold&#8217;em beschäftigt, sondern auch mit der Spielpsychologie und der Wahrscheinlichkeitsrechnung.</p>
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		<title>Texas Hold’em: Die Spielregeln</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 05:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Texas Hold&#8217;em, egal ob live oder online, ist heute oftmals die Pokervariante der Wahl. Es lohnt sich daher, sich näher mit den Grundregeln zu befassen. Während diese recht einfach zu erlernen sind, dauert es Jahre, das Spiel an sich zu meistern – falls das überhaupt möglich ist. Schritt Eins: Austeilen der Karten Beim Texas Hold’em [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Texas Hold&#8217;em, egal ob live oder online, ist heute oftmals die Pokervariante der Wahl. Es lohnt sich daher, sich näher mit den Grundregeln zu befassen. Während diese recht einfach zu erlernen sind, dauert es Jahre, das Spiel an sich zu meistern – falls das überhaupt möglich ist.</p>
<h2>Schritt Eins: Austeilen der Karten</h2>
<p>Beim Texas Hold’em wird die Position des Gebers durch eine Spielmarke, den so genannten Button, bezeichnet. Der Spieler zur Linken des Button setzt einen bestimmten, vorher festgelegten Teil des minimalen Einsatzes, den Small Blind. Der Spieler zur Linken des Small Blind setzt den ganzen Einsatz, den Big Blind. (Auch die Spieler, die die jeweilige Position innehaben, werden dementsprechend als Small Blind und Big Blind bezeichnet.) Dann erhält jeder Spieler zwei Karten. Der nächste Spieler – wiederum der zur Linken des Big Blind – entscheidet, ob er weitermachen möchte, indem er entweder mitgeht oder erhöht. Möchte er aussteigen, legt er seine Karten weg, und das Spiel wird im Uhrzeigersinn fortgesetzt. Wenn die Reihe wieder am Small Blind ist, kann er seinen Einsatz vervollständigen, mitgehen, wenn erhöht wurde, seinerseits erhöhen oder aussteigen. Der Big Blind kann an den nächsten Spieler weitergeben, erhöhen, falls noch nicht erhöht wurde, aussteigen, mitgehen oder erneut erhöhen, falls vorher bereits erhöht wurde.</p>
<h2>Schritt Zwei: Flop, Turn und River</h2>
<p>Nach all diesen “pre-flop” genannten Vorgängen werden drei gemeinsame Karten auf den Tisch gelegt. Diese Flop Cards können von allen Spielern verwendet werden. Es beginnt der erste Spieler zur Linken des Gebers, der noch nicht ausgestiegen ist. Er kann an den nächsten in der Runde weitergeben, setzen oder erhöhen. Die nachfolgenden Spieler können ebenfalls weitergeben, setzen, falls, noch nicht gesetzt wurde oder erhöhen, wenn das geschehen ist. In der nächsten Runde wird eine vierte Gemeinschaftskarte, der Turn, aufgedeckt, danach eine fünfte, der River. Die Runden verlaufen analog zum Flop.</p>
<h2>Schritt Drei: Der Showdown</h2>
<p>Sobald alle fünf Karten aufgedeckt wurden und alle im Spiel verbliebenen Teilnehmer alle Einsätze gehalten haben, gewinnt der Spieler, der die beste Hand aus seinen zwei Karten und den fünf Karten auf dem Tisch bilden kann. Es ist auch möglich, nur eine oder sogar gar keine der Gemeinschaftskarten, die auch Hole Cards genannt werden, zu verwenden. Sie müssen nicht nachrechnen, ob Sie gewonnen haben, das Programm teilt den Pott automatisch dem Gewinner zu.</p>
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		<title>Professionell No Limit Hold’em</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich als Pokerspieler verbessern will, der kommt auf Dauer um etwas Literatur nicht herum. Ein möglicher Kandidat für Ihre Bibliothek ist Professional No Limit Hold’em von Flynn, Mehta und Miller. Denken wie ein Profi Das ist der attraktive Aufhänger des Buchs. Die Lektüre soll einem angeblich beibringen, nicht wie ein Amateur an die Sache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich als Pokerspieler verbessern will, der kommt auf Dauer um etwas Literatur nicht herum. Ein möglicher Kandidat für Ihre Bibliothek ist Professional No Limit Hold’em von Flynn, Mehta und Miller.</p>
<p><strong>Denken wie ein Profi</strong></p>
<p>Das ist der attraktive Aufhänger des Buchs. Die Lektüre soll einem angeblich beibringen, nicht wie ein Amateur an die Sache heranzugehen, sondern wie einer der echten Profis aus Vegas, die wir sonst nur aus dem Fernsehen kennen. Der Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass dem buch eine Warnung vorangestellt wird, es sein wirklich nicht für Anfänger geeignet, sondern eher für die gedacht, die schon eine Weile spielen und sich verbessern wollen.<br />
Trotzdem gibt’s zunächst mal eine Einführung in grundlegende Strategien, so ähnlich, wie man sie auch von anderen Büchern kennt, aber deutlich kürzer. Deshalb ist dieser Teil auch relativ kurz. Man muss wirklich kein Experte sein, um sie zu verstehen, aber das liegt auch daran, dass die Autoren in der Lage sind, Sachverhalte klar und eindeutig darzustellen. Dann wird’s allerdings komplizierter, denn wir kommen nun zu den „Strategien für Fortgeschrittene“.<br />
Das ist allerdings wirklich nichts mehr für Anfänger. Das REM-Konzept (Range, Equity, Maximize) sollte man sich schon mehrmals zu Gemüte führen, bevor man es wirklich verinnerlichen kann. Dafür bietet es allerdings tatsächlich ein paar interessante Einblicke in das Gehirn zumindest semi-professioneller Kartenakteure. Ich fand das Ganze jedenfalls kompliziert, aber auch ziemlich reizvoll. Wenn man sich die Mühe macht, und ich schätze mal, wenn man ernsthaft Pokern will, muss man so was auch machen, dann ist das ein gutes Buch. Fröhliches Kopfzerbrechen wünsche ich.</p>
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		<title>Poker in den Büchern</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Leute, die glauben, wer Poker richtig lernen will, muss spielen, spielen, spielen. Und dann gibt es Leute, die sagen, ohne theoretischen Unterbau läuft da nichts. Ich finde, beide haben Recht. Ich finde aber auch, dass Literatur dazugehört, und wer denkt, Bücher lesen ist öde, der hat keine Ahnung, und wer sagt, ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Leute, die glauben, wer Poker richtig lernen will, muss spielen, spielen, spielen. Und dann gibt es Leute, die sagen, ohne theoretischen Unterbau läuft da nichts. Ich finde, beide haben Recht. Ich finde aber auch, dass Literatur dazugehört, und wer denkt, Bücher lesen ist öde, der hat keine Ahnung, und wer sagt, ich habe keine Zeit, der lügt.<br />
Ich jedenfalls greife zumindest alle paar Monate mal zu etwas Fachliteratur. Zuletzt habe ich Professional No Limit Hold’em von Flynn, Mehta und Miller gelesen. Nicht gerade einfache Kost, muss ich schon sagen.<br />
Zwar steht am Anfang die übliche Einführung in grundlegende Konzepte mit TAG, LAG usw., aber das ist relativ kurz gehalten, und dann geht’s auch schon ans Eingemachte. Übrigens geht’s den drei Autoren nicht um Turnierpoker, sondern ausschließlich um Cash Game. Und man merkt schnell, dass hier Leute zusammengearbeitet haben, die Poker aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten, also sowohl aus spielerischer als auch mathematischer.<br />
Wer bisher gedacht hat, REM habe irgendwas mit Schlafforschung zu tun, wird hier eines Besseren belehrt. Da ist nämlich die Abkürzung von Range, Equity, Maximize und bezieht sich darauf, den Gegner auf eine Handrange zu setzen, davon seine Fold Equity abzuleiten und im besten Fall die maximale Chipmenge aus ihm herauszuquetschen. Und das Ganze möglichst unauffällig.<br />
Noch stärker im Zentrum des Buchs steht die SPR (stack pot ratio). Zunächst bedeutet das nur, wie viele Chips man auf dem Flop im Verhältnis zum Pot besitzt, um anhand dessen abzuschätzen, ob es sich lohnt, in der Hand zu blieben oder nicht. Grob gesagt also „Implied Odds“, allerdings gehen die Autoren hier ziemlich ins Detail. Ein gewisses mathematisches Verständnis ist da schon gefragt.<br />
Professional No Limit Hold’em ist also wirklich kein buch für Anfänger, obwohl es sich hier um den ersten Band handelt, also offenbar mindestens eine Fortsetzung geplant ist. Ich würde zwar nicht behaupten, dass ich alles verstanden habe, aber gelohnt hat es sich schon. Vielleicht begreife ich den Rest ja beim zweiten Durchlesen.</p>
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		<title>Theorie Hinter Semi-bluffing</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Semi Bluff Beim Semi Bluff handelt es sich um eine der mächtigsten Waffen im Arsenal eines Pokerspielers. In Texas Hold’em ist ständig Ihr Ziel, die Chancen zu Ihren Gunsten zu wenden, und der Semi Bluff ist ein wichtiges Instrument dafür. Die Theorie Ein Semi Bluff bedeutet z. B., dass sie setzen, wenn Sie zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Semi Bluff<br />
Beim Semi Bluff handelt es sich um eine der mächtigsten Waffen im Arsenal eines Pokerspielers. In Texas Hold’em ist ständig Ihr Ziel, die Chancen zu Ihren Gunsten zu wenden, und der Semi Bluff ist ein wichtiges Instrument dafür.</p>
<p>Die Theorie<br />
Ein Semi Bluff bedeutet z. B., dass sie setzen, wenn Sie zur besten Hand drawen, weil Sie den Pot gewinnen werden, wenn Sie die Hand treffen, aber möglicherweise auch, weil Ihr Gegner foldet. Wenn Sie auf dem Flop vier Karten zum Nut Flush halten und diesen verfehlen, weil Sie nur checken, müssen Sie die Hand möglicherweise auf dem River aufgeben. Wenn Sie setzen, bringen Sie aber möglicherweise Ihren Gegner dazu, aufzugeben. So gewinnen Sie den Pot, ohne überhaupt eine gute Hand gehalten zu haben. Außerdem können Sie sich den River oft umsonst ansehen, wenn Sie den Turn verfehlen.</p>
<p>Der richtige Zeitpunkt<br />
Ein Semi-Bluff ist dann angebracht, wenn Sie die Möglichkeit sehen, dass Ihr Gegner foldet, und wenn Sie viele Outs haben, die Ihre Hand verbessern können. Wenn Sie Ihr Spiel richtig variieren, werden Ihre Gegner kaum erkennen können, ob eine Ihrer Bets wirklich eine Hand repräsentiert oder ob Sie noch auf einem Draw sind.</p>
<p>Der falsche Zeitpunkt<br />
Ein Semi Bluff ist nicht angebracht, wenn Ihr Gegner sowieso nicht folden wird. Wenn Sie davon ausgehen können, dass Ihr Gegner jede Bet mitgeht, können Sie sich den Turn vielleicht billig ansehen, wenn Sie gar nicht setzen. Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie nicht zu den Nuts ziehen, sondern etwa nur zum Flush Neun hoch. Ihr Gegner könnte den besseren Draw haben. Achten Sie auch darauf, ob sich das Board pairt. Wenn jemand Trips gefloppt hat, werden Sie ihn kaum dazu bringen können, diese aufzugeben, und Ihr Flush könnte sein Full House bedeuten.</p>
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		<title>Gewinnchancen: Eine kleine Übersicht</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher für Einsteiger Im No Limit Texas Hold&#8217;em, insbesondere bei Turnieren, ist ein Spieler sehr oft mit Bets und Raises konfrontiert. Taucht ein so und so großer Einsatz auf, ist es ausschlaggebend zu wissen, wie man mit Odds und dem Wert der eigenen Hand umgeht. Im No-Limit deutet ein hohes Raise zum Beispiel auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span lang="de" xml:lang="de">Bücher für   Einsteiger</span></strong><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US"> </span></h2>
<p><span lang="de" xml:lang="de">Im <a href="http://de.besttexasholdem.com/texas-holdem-no-limit.php">No Limit Texas Hold&#8217;em</a>, insbesondere bei Turnieren, ist ein Spieler sehr oft mit Bets und Raises konfrontiert. Taucht ein so und so großer Einsatz auf, ist es ausschlaggebend zu wissen, wie man mit Odds und dem Wert der eigenen Hand umgeht. Im No-Limit deutet ein hohes Raise zum Beispiel auf eine starke Hand hin. Hier ist es nun von Vorteil, die Gewinnwahrscheinlichkeiten einer starken Hand gegen eine andere, ebenfalls starke Hand zu kennen. </span></p>
<h3><span lang="de" xml:lang="de"> </span><strong><span lang="de" xml:lang="de">Pre-Flop Odds Chart für Heads-Up   Situationen</span></strong><span lang="EN-US" xml:lang="EN-US"> </span></h3>
<ul>
<li><strong>AA vs. KK:</strong> AA hat hier rund 80%   Chance den Pot zu gewinnen. Das bezieht sich auf alle großen Paare gegenüber   kleineren Paaren.</li>
<li><strong>AKs vs AQs:</strong> AKs hat 70%   Gewinnchancen, AQ 26% und  4% auf einen Splitpot.</li>
<li><strong>Ein Ass gegen Ass mit kleinerem   Kicker: </strong>Das Ass mit der höheren Kicker hat eine Gewinnwahrscheinlichkeit von   70%. Haben beide Asse eine<br />
kleinen Kicker ist die Chance auf einen Split Pot   wesentlich höher.</li>
<li><strong>AK, AQ, AJ oder andere Over   Cards gegen Pocket Pairs wie z.B. 77, 88 and 99:</strong> Die  Pocket Pairs sind mit   55%  vorne. Sind die Over Cards suited, stehen die Odds 53% zu 47% gegenüber den   Pocket Pairs.</li>
<li><strong>A10 vs. KQ oder  andere   mittlere Hände: </strong> A10 hat eine Gewinnchance von 60%.</li>
<li><strong>A10 vs. 78 sowie andere Hände   mit einer oder zwei niedrigeren Karten:</strong> So haben die Over Cards rund 65% den Pot   zu gewinnen.</li>
<li><strong>A10 vs. K 8 und Hände mit einer mittleren Beikarte</strong>:   Die High Hand hat dann in etwa 60-65%   Gewinnwahrscheinlichkeit.</li>
</ul>
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		<title>Neues von der WSOP 2008: Der Chip Reese-Gedenkpokal</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der großen Neuigkeiten von der WSOP 2008 ist die Verleihung des Chip Reese-Gedenkpokals an den Gewinner der H.O.R.S.E.-Meisterschaft ab diesem Jahr. Die Veranstalter der WSOP entschlossen sich zur Stiftung der Gedenktrophäe, als im Dezember 2007 der plötzliche und unerwartete Tod von Chip Reese bekannt wurde. Der Chip Reese-Gedenkpokal Der Gewinner des mit 50.000 Dollar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der großen Neuigkeiten von der WSOP 2008 ist die Verleihung des Chip Reese-Gedenkpokals an den Gewinner der H.O.R.S.E.-Meisterschaft ab diesem Jahr. Die Veranstalter der WSOP entschlossen sich zur Stiftung der Gedenktrophäe, als im Dezember 2007 der plötzliche und unerwartete Tod von Chip Reese bekannt wurde.</p>
<h2>Der Chip Reese-Gedenkpokal</h2>
<p>Der Gewinner des mit 50.000 Dollar dotierten H.O.R.S.E.-Turniers erhielt erstmals den Pokal, der von nun an jährlich verliehen werden soll. Die H.O.R.S.E.-Veranstaltung wurde 2006 als „Meisterschaft der Spieler“ eingeführt, nachdem sich Klagen über die Verwässerung der traditionellen No-Limit Hold’em-Meisterschaft durch Online-Mitläufer gehäuft hatten. Man hoffte, dass das hohe Startgeld und die Voraussetzung, mehrere Poker-Varianten auf hohem Niveau zu beherrschen, endlich wieder einen wahren Champion hervorbringen würden. Zur großen Freude von Pokerfans weltweit war der erste Gewinner dieser Meisterschaft Chip Reese, der sich bereits vorher den Ruf eines der größten, wenn nicht des größten Pokerspielers aller Zeiten erworben hatte. Der diesjährige Gewinner und damit auch der erste Spieler, der den Gedenkpokal in Empfang nehmen durfte, ist Scotty Nguyen.</p>
<h2>Wer war Chip Reese?</h2>
<p>Chip Reese legte auf seinem Weg zum Anwaltsstudium an der Stanford Law School einen Zwischenstopp in Las Vegas ein und kam in Folge dessen nie in Kalifornien an. In kurzer Zeit wurde er ein so erfolgreicher Pokerspieler, dass er damit zweifellos seine wahre Berufung gefunden hatte. Reese zeichnet für das Seven Card Stud-Kapitel in Doyle Brunsons legendärer Poker-Anthologie Super/System verantwortlich. Dreimal gewann er im Verlauf seiner Karriere eines der begehrten goldenen Armbänder der WSOP. Es ist davon auszugehen, dass es nur deshalb bei drei Trophäen blieb, weil er sich nicht kontinuierlich an Turnieren beteiligte, sondern nur sporadisch antrat.</p>
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		<title>Die European Online Gaming Legislation (EGBA)</title>
		<link>http://de.besttexasholdem.com/die-european-online-gaming-legislation-egba</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Online Gambling ist noch immer eine relativ neue Angelegenheit, und viele Länder wissen bisher nicht recht, wie sie damit umgehen sollen. Das betrifft vor allem Europa, weil es hier nicht nur um nationale Interessen geht, sondern auch die Belange der EU bedacht werden müssen. Was ist die EGBA? EGBA ist die Abkürzung für European Gaming [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online Gambling ist noch immer eine relativ neue Angelegenheit, und viele Länder wissen bisher nicht recht, wie sie damit umgehen sollen. Das betrifft vor allem Europa, weil es hier nicht nur um nationale Interessen geht, sondern auch die Belange der EU bedacht werden müssen.</p>
<h2>Was ist die EGBA?</h2>
<p>EGBA ist die Abkürzung für European Gaming and Betting Association, eine Vereinigung europäischer Glücksspielanbieter, die sich für die Interessen der von Online Gamblern in Europa einsetzt. Es handelt sich zwar um eine Non-Profit-Organisation, aber ihre Mitglieder haben dennoch ein großes Interesse am Schutz des europäischen Glücksspiels, da dort ein Großteil der Einnahmen im globalen Glücksspielmarkt erzielt wird.</p>
<h2>Welche Stellung hat die EGBA?</h2>
<p>Die EGBA stützt sich auf Artikel 49 des Vertrags über die Europäische Union. Dieser besagt, dass innerhalb der Europäischen Union ein freier Dienstleistungsmarkt bestehen soll. Die EGBA sieht Online Gambling als Teil dieses Dienstleistungssektors und besteht daher auf einem freien Austausch. Die EGBA hat nicht das Ziel, den Ländern Online Gambling aufzuzwingen, die Glücksspiele jeglicher Art vollständig verboten haben, sondern staatliche Diskriminierung gegenüber privaten Anbietern zu verhindern, mithilfe der der Staat versucht, sein Glücksspielmonopol zu verteidigen.</p>
<h2>Was tut die EGBA?</h2>
<p>Derzeit unterstützt die EGBA Untersuchungen des deutschen und schwedischen Glücksspielrechts. In beiden Ländern sind Regelungen in Kraft getreten, die staatliches Glücksspiel stärken und andere Anbieter ausschließen sollen. Die EGBA wird auch in Zukunft solche Beispiele staatlicher Doppelmoral anprangern.</p>
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		<title>Eddy Scharf an der Spitze Europas</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texas Holdem]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch nie wurde in Europa so viel, so intensiv und so erfolgreich Poker gespielt wie heute. Das hört sich zunächst nach einer etwas übertriebenen Behauptung an, sie erweist sich aber nach eingehender Überprüfung als war. Europa bringt derzeit Weltklassespieler in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit und Zahl hervor. Wie lange diese Entwicklung anhält, wird sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch nie wurde in Europa so viel, so intensiv und so erfolgreich Poker gespielt wie heute. Das hört sich zunächst nach einer etwas übertriebenen Behauptung an, sie erweist sich aber nach eingehender Überprüfung als war. Europa bringt derzeit Weltklassespieler in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit und Zahl hervor. Wie lange diese Entwicklung anhält, wird sich noch zeigen, aber bisher ist kein Ende abzusehen. Exemplarisch für diesen Trend steht der Name Eddy Scharf.</p>
<p>Scharf hat seine Stärke bereits bei vielen Gelegenheiten auf dem grünen Filz unter Beweis gestellt. Bevor er sich dem Spiel zuwandte, arbeitete er als Pilot bei der Lufthansa, er ist also von Haus aus daran gewöhnt, sich auf eine Situation zu konzentrieren und diese zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Mit Drucksituationen wird Eddy Scharf problemlos fertig.</p>
<p>Der in Köln geborene Scharf hat vor einigen Jahren ernsthaft damit begonnen, Poker zu spielen. Um 1995 erkannte er, dass Poker mehr für ihn war als nur ein Zeitvertreib. Er nahm seinen Mut zusammen und begann, auf europäischer Ebene zu spielen.</p>
<p>Offenbar war das die richtige Entscheidung. Er hat inzwischen zwei Bracelets bei der WSOP gewonnen und war Dutzende Male im Geld. Seine Gewinnsumme beläuft sich auf eine geschätzte Million, Tendenz steigend.</p>
<p>Auf die Frage, welche Spieler ihn am meisten beeindruckt haben, listet Scharf natürlich eine ganze Reihe internationaler Größen auf. Darunter sind Mickey Finn, Asher Derei, Christoph Wolters, Marcel Luske und Hans Pfister. Scharf studierte ihr Spiel bis ins Detail und entwickelte dann seinen ganz persönlichen Stil. Er gilt heute als einer der besten Spieler der Welt.</p>
<p>Eddy Scharf ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder, und er steht mit beiden Füßen auf dem Boden. Er hat auch außerhalb des Pokerraums eine Reihe verschiedener Interessen und ist davon überzeugt, dass dies sein Spiel sogar verbessert. Wenn es nach einer willkommenen Abwechslung wieder an den Tisch zurückkehrt, tut er dies mit einer neuen Erfahrung und einer neuen Sicht auf die Karten und die psychologischen Momente seine Strategie. Ein holistischer Ansatz, der sich auszahlt.</p>
<p>Der deutsche Profi verfügt über ein großes Waffenarsenal und ist auf einem guten Weg. Wir werden auch in den kommenden Jahren noch einiges von ihm hören</p>
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