Einleitung zu Texas Hold’em

Texas Hold’em ist ein Spiel mit Gemeinschaftskarten (”Community Cards”). Das bedeutet, daß auf dem Tisch offene Karten liegen, die von allen Spielern benutzt werden, um die besten Hände zu bilden. In Texas Hold’em gibt es fünf Gemeinschaftskarten, welche die Spieler mit den zwei Karten kombinieren die sie in der Hand halten, um die bestmögliche “Five-Card Hand” zu bilden. Texas Hold’em ist heutzutage die populärste Form von Poker; es ist zwar einfach zu erlernen aber schwierig zu meistern. In einem kurzen Zeitabschnitt kann jeder mögliche Spieler aufgrund des Glückfaktors, gegen dem besten Spieler der Welt gewinnen. Aber langfristig wird der Glückfaktor bis auf null verringert und die besten Spieler haben um einiges höhere Gewinnchancen. Auch wenn man mit Pech, d.h. einer schlechten Hand, ein Spiel kaum gewinnen kann, handelt es sich hier also nicht um ein reines Glücksspiel.

Texas Hold’em ist ein großartiges Spiel, es macht Spass und bringt einem zugleich in spezielle Situationen mit den Mitspielern (die für diese Gelegenheit ihr “Pokerface” aufsetzen). Es gibt keine optimale Strategie, die besser ist, als irgendeine andere. Viele Spieler entwickeln eine einzigartige Art des Spiels, die zu ihrer Persönlichkeit zusammenpasst. Einige Spieler sind gute Leser, das heisst Sie haben eine starke Intuition und können die Hände und Rekationen der Konkurrenten lesen. Andere Spieler sind bei der Berechnung der Pot-Odds gewandt und wieder andere sind mit der Handhabung ihrer Finanzen (”Bankroll“) gut. Desto mehr dieser Fähigkeiten ein Spieler besitzt, umso besser sind die Voraussetzungen, zu einem erfolgreichen Texas Hold’em Spieler zu werden.

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